Das koki hat eröffnet!

Letztes Wochenende war es endlich soweit! Nach vier Monaten intensiver Umbauzeit, Instandsetzung und Installation aller Technik öffnete das Kommunale Kino Kirchheim die Türen zum Filmsaal in der Max-Eyth-Str. 1 für Besucherinnen und Besucher.

Ein erster Testlauf waren der Dankeschön-Abend am Freitag (30.1.2026) für Mitglieder und alle Helfer*innen, Spender*innen, Kinosesselpaten*innen, die den Kinosaal ein erstes Mal bis auf den letzten Platz füllten. Nach den Dankesworten von Vorstandsmitglied Winfried Hornischer an alle Beteiligten und Unterstützer*innen dieses „großartigen sozialen Projekts“ dankten Mitglieder der Projektgruppen den Vorstandsmitgliedern Günter Hörcher, Winfried Hornischer und Frank Bachmann für deren unermüdliche Arbeit als Kommunikatoren, Motivatoren, Organisatoren und Finanzzuständige. Am Samstag, 31.1.2026 waren dann Oberbürgermeister, Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderät*innen sowie Kooperationspartner*innen eingeladen, das koki nun auch von Innen kennenzulernen.

Premiere fürs Kirchheimer Publikum war dann am Sonntag, 1.2.2026 mit gleich drei Filmen: um 11 Uhr waren Kino-Legende Stefan Paul (Arsenal Tübingen) und Regisseur Goggo Gensch zu Gast mit ihrem Film „KinoLeben“. Die beiden ergänzten am Ende den beeindruckenden Film über das Leben und Sterben des Tübinger Programmkinos Arsenal und über die bundesrepublikanische Programm-Kino-Geschichte-und-Gegenwart mit Erfahrungen aus ihrer Kino- und Filmarbeit. Stefan Paul blickte auf Stationen in seinem 50-jährigen Kino-Leben zurück. Um 18 Uhr lief in Kooperation mit dem NABU Kirchheim „Was die Alb uns erzählt“ im restlos ausverkauften Kino! Und zum Abschluss des ersten Programmtages lockte „Der Pinguin meines Lebens“ nochmals etliche Besucher ins koki. Mit insgesamt etwa 210 Besuchern war dies ein rundum gelungener Auftakt im koki.

Vielen Dank an alle, die dabei waren und diesen Einstand mit uns gefeiert haben.
Bis bald im koki!

veröffentlicht von Redaktion
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